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Johnny Depp


Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten © Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

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Biografie


Johnny Depp © Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten © Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

 

Johnny Depp startete seine Karriere als Musiker, als Mitglied der Rockgruppe „The Kids“, kam dadurch nach Los Angeles. Nach der Auflösung der Band wandte er sich der Schauspielerei zu und bekam von Wes Craven seine erste große Rolle für den Horrorklassiker A NIGHTMARE ON ELM STREET („Nightmare – Mörderische Träume“, 1984). Rollen in weiteren Filmen folgten, darunter die eines Soldaten in Oliver Stones Oscar®-gekröntem Vietnam-Drama PLATOON („Platoon“, 1986).

Seinen Durchbruch aber verdankt er der enorm populären Hitserie „21 Jump Street“ („21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer“). Vier Staffeln lang spielte er den jungen Undercover-Cop Tom Hanson, bevor ihm Regisseur John Waters die Titelrolle in CRY-BABY („Cry-Baby“, 1990) anvertraute.

Der Beginn einer langjährigen Freundschaft

Richtig hellhörig aber wurde die Branche durch Depps berührende und faszinierende Darstellung des Titelhelden von Tim Burtons märchenhaftem Outsiderdrama EDWARD SCISSORHANDS („Edward mit den Scherenhänden“, 1990).

Es war der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit mit Burton und Depps Etablierung als eines der gefragtesten Talente Hollywoods. Nachdem er für diese Rolle seine erste Golden Globe®-Nominierung als „Bester Darsteller“ erhalten hatte, folgte schnell eine zweite für seine Hauptrolle in Jeremiah S. Chechiks schräger Lovestory BENNY & JOON („Benny & Joon“, 1993). Die dritte Golden Globe®-Nominierung als „Bester Darsteller“ brachte ihm schließlich Tim Burtons von der Kritik gefeierte Komödie ED WOOD („Ed Wood“, 1994) ein, in der er den gleichnamigen exzentrischen und erfolglosen Filmemacher verkörperte.

Mit dem Drama THE BRAVE („The Brave“, 1997) gab der Star schließlich seinen  Einstand als Regisseur, stand in der Hauptrolle eines verzweifelten indianischen Familienvaters aber auch vor der Kamera, an der Seite von Hollywood-Legende Marlon Brando. Auf der Basis eines Romans von Gregory McDonald schrieb Depp   mit seinem Bruder D.P. Depp darüber hinaus auch das Drehbuch.

Die Kultfigur Jack Sparrow

Schließlich fand Johnny Depp die Rolle, die den Charakterstar zur Kultfigur machte.

Für seine Darstellung von Captain Jack Sparrow in Gore Verbinskis Action-Abenteuerkomödie PIRATES OF THE CARIBBEAN: THE CURSE OF THE BLACK PEARL („Fluch der Karibik“, 2003) erhielt Depp als „Bester Darsteller“ seine erste Oscar®-Nominierung, außerdem Nominierungen für den Golden Globe® und den Award der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) und wurde schließlich mit dem Screen Actors Guild Award® ausgezeichnet. Diese auf Anhieb extrem populäre Rolle übernahm Depp auch in den beiden erneut von Verbinski inszenierten Fortsetzungen – in PIRATES OF THE CARIBBEAN: DEAD MAN’S CHEST („Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2“, 2005), der mit einem globalen Einspiel von über eine Miliarde Dollar dritterfolgreichster Film aller Zeiten wurde, und auch in PIRATES OF THE CARIBBEAN: AT WORLD’S END („Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt“, 2007.

Wenn Träume fliegen lernen

Komplettes Kontrastprogramm zu Jack Sparrow war seine Darstellung des Autors J.M Barrie in Marc Forsters romantischem Drama FINDING NEVERLAND („Wenn Träume fliegen lernen“, 2004).

Für seine Leistung, die er an der Seite von Kate Winslet und Freddie Highmore zeigte, wurden ihm in der Kategorie „Bester Darsteller“ erneut Nominierungen für die wichtigsten Filmpreise zuteil – für Oscar®, Golden Globe®, Screen Actors Guild Award® und den Award der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA).

Eine überzeugende Darstellung lieferte Depp auch als Earl of Rochester, als betrunkener, im 18. Jahrhundert lebender Poet und Frauenheld John Wilmot in Laurence Dunmores Theaterverfilmung THE LIBERTINE („The Libertine“, 2004). In den Jahren darauf kam es zu weiteren Zusammenarbeiten mit Tim Burton. So bei der Roald Dahl-Adaption CHARLIE AND THE CHOCOLATE FACTORY („Charlie und die Schokoladenfabrik“, 2005), die ihm in der Kategorie „Bester Darsteller in einer Komödie oder einem Musical“ eine Golden Globe®-Nominierung einbrachte, außerdem bei dem von Burton und Mike Johnson inszenierten Animationsfilm TIM BURTON’S CORPSE BRIDE („Tim Burtons Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche“, 2005), bei dem Depp nur als Sprecher zum Einsatz kam, und schließlich auch bei der düsteren Musicalverfilmung SWEENEY TODD: THE DEMON BARBER OF FLEET STREET („Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“, 2007). In letzterem Film spielte Depp die Titelrolle, wurde dafür ein drittes Mal für den Oscar® nominiert und schließlich mit dem Golden Globe® ausgezeichnet.

In den letzten Jahren war er außerdem zu sehen als Gangsterlegende John Dillinger in Michael Manns Drama PUBLIC ENEMIES („Public Enemies“, 2009) – an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Marion Cotillard, außerdem als Mad Hatter in Burtons magischer Märchenverfilmung ALICE IN WONDERLAND („Alice im Wunderland“, 2010), die ihm in der Kategorie „Bester Nebendarsteller in einer Komödie oder einem Musical“ eine weitere Nominierung für einen Golden Globe® einbrachte. Zuletzt  war er mit seiner Stimme präsent in Gore Verbinskis schrägem Animationshit RANGO („Rango“, 2011), wird aber demnächst wieder in Fleisch und Blut zu sehen sein. Darunter in der Hauptrolle eines Journalisten in Bruce Robinsons Hunter S. Thompson-Adaption THE RUM DIARY sowie in DARK SHADOWS, Tim Burtons Adaption einer alten erfolgreichen Horror-Serie, in der Depp einen Vampir spielt. Beide Filme wurden von Depps Produktionsgesellschaft, Infinitum Nihil, produziert.

“The Tourist” von Henckel von Donnersmarcks

Zu Johnny Depps weiteren wichtigen Filmen zählen unter anderem Florian Henckel von Donnersmarcks Actionromanze THE TOURIST („The Tourist“, 2010).

David Koepps Stephen King-Adaption SECRET WINDOW („Das geheime Fenster“, 2004), Robert Rodriguez’ Westernabenteuer ONCE UPON A TIME IN MEXICO („Irgendwann in Mexiko“, 2003), Albert und Allen Hughes’ Horrorthriller FROM HELL („From Hell“, 2001), Ted Demmes Drogendrama BLOW („Blow“, 2001), Lasse Hallströms romantisches Drama CHOCOLAT („Chocolat“, 2000), Julian Schnabels Drama BEFORE NIGHT FALLS („Before Night Falls“, 2000), Sally Potters romantisches Drama THE MAN WHO CRIED („In stürmischen Zeiten“, 2000) und Tim Burtons Horrorspaß SLEEPY HOLLOW („Sleepy Hollow“, 1999).

Außerdem war er zu sehen in Roman Polanskis Horrorthriller THE NINTH GATE („Die neun Pforten“, 1999), Terry Gilliams Hunter S. Thompson-Verfilmung FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS („Fear and Loathing in Las Vegas“, 1998), Mike Newells Undercoverdrama DONNIE BRASCO („Donnie Brasco“, 1997), Jim Jarmuschs Mystik-Western DEAD MAN („Dead Man“, 1995), Jeremy Levens Romanze DON JUAN DEMARCO („Don Juan DeMarco“, 1994), die ihn in der Rolle „des größten Liebhabers der Welt“ mit Marlon Brando und Faye Dunaway vor die Kamera führte, weiters in Lasse Hallströms Drama WHAT’S EATING GILBERT GRAPE („Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“, 1994), Emir Kusturicas magischem Drama ARIZONA’S DREAM („Arizona’s Dream“, 1993) und schließlich auch in John Badhams Thriller NICK OF TIME („Gegen die Zeit“, 1993).

© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany


Filmpreise & Auszeichnungen


  • 2011: Nick Kids' Choice Award (USA),Lieblings Schauspieler
  • 2011: People's Choice Award (USA), Beliebtester männlicher Filmstar
  • 2010: People's Choice Award (USA), Schauspieler des Jahrzehnts
  • 2009: „Sexiest Man alive“
  • ...

Filmografie (Auszug)


  • 2011 - Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten
  • ...
  • 1993 - Gegen die Zeit
    ...


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